Sicherheit &
Zutritt.
Videoüberwachung, die zwischen Person, Fahrzeug und Tier unterscheidet. Zutrittskontrolle, die Karte, PIN, Smartphone und Gesicht in einem Berechtigungsmodell vereint. Lokal aufgezeichnet, lizenzfrei betrieben.
Sicherheit ist mehr als ein Bauchgefühl.
Sichtbare Sicherheitstechnik wirkt: präventiv durch Abschreckung, reaktiv durch verwertbares Material. Drei Zahlen aus der Wohnungseinbruch-Statistik (auf Gewerbe übertragbar) und eine aus dem Einzelhandel machen das greifbar.
44,9 %
der Fälle bleiben im Versuchsstadium stecken. Die Polizei führt das wesentlich auf widerstandsfähige Sicherungstechnik zurück.
5 Minuten
Schafft ein Einbrecher in dieser Zeit nicht den Zugang, bricht er meist ab. Sichtbare Kameras und Alarmierung verkürzen die Zeit, die er sich überhaupt nimmt.
14,1 %
der Wohnungseinbrüche werden aufgeklärt. Bei Gewerbe-Einbruch fallen die Werte typischerweise nicht höher aus. Eigenes Aufzeichnungsmaterial entscheidet im Zweifel zwischen Anzeige und Beweis.
4,2 Mrd €
Schaden durch Diebstahl im deutschen Einzelhandel 2024 (Kundschaft, Personal und Lieferanten zusammengenommen).
Wann Kunden zu uns kommen.
Wir treffen unsere Kunden in unterschiedlichen Phasen. Mal beim Neubau, mal in der Modernisierung, mal wenn ein bestehendes Setup im Alltag an Grenzen stößt.
Sicherheit von Anfang an
Kameras, Zutrittskontrolle und Alarmierung schon in der Bauplanung mitgedacht. Kein Nachrüsten. Eine Investition, eine Bedienoberfläche.
Insellösungen zusammenführen
Aus DVR-Recorder, isolierter Schließanlage und verstreuten Bewegungsmeldern wird ein zusammenhängendes System mit einheitlicher Bedienung.
Filtern statt Scrollen
Kameras, die alles melden, erzeugen mehr Lärm als Erkenntnis. Wir filtern auf das, was wirklich zählt — und finden die richtige Sequenz mit einem Satz statt einer Stunde Scrollen.
Lieferanten und Besucher
Schranke für die Mitarbeiter-Parkfläche, QR-Codes für Besucher mit Zeitfenster, audit-fähige Türen. Ein System für alle Übergänge ins Gebäude.
Aufnehmen, erkennen, finden.
Eine Plattform, die Kameras lokal aufzeichnet, das Material klassifiziert und in Klartext durchsuchbar macht. Keine Cloud-Pflicht, keine wiederkehrenden Lizenzen pro Kamera. Was Sie investieren, geht in Hardware, nicht in Abos.
Ohne Cloud, ohne Abo.
Aufzeichnungen liegen auf Ihrer Hardware, nicht in fremder Cloud. Keine Pro-Kamera-Gebühren, keine Speicher-Abos. DSGVO-konforme Datenhaltung als Standardfall.
Person, Fahrzeug, Paket, Tier.
Lokal klassifiziert und sortiert. Sie bekommen die Ereignisse, die zählen — nicht jede einzelne Bewegung im Bild.
Erkennen, dann handeln.
Was die Kamera erkennt, löst automatisch eine Reaktion aus: etwa eine Durchsage über einen Lautsprecher, sobald sich nach Feierabend eine Person auf dem Gelände bewegt. Klassische Alarmanlage und proaktive Ansprache aus einem System.
Mit eigenen Worten suchen.
Aus Stunden vor dem Bildschirm wird ein Satz im Suchfeld.
- Person im roten Hemd gestern Abend
- Schwarzer Kombi letzte Nacht
- Paket abgelegt heute morgen
- DHL-Lieferwagen letzte Woche
Die Suche unterstützt aktuell nur englischsprachige Anfragen. Weitere Sprachen folgen mit kommenden Updates.
Mehr als die Standard-Kamera.
- Eine Kamera statt drei. 180°-Dual-Sensor und 360°-Fisheye decken Empfangshalle oder Lagerhof mit einem Gerät ab. Weniger Hardware, weniger Verkabelung, ruhigere Optik im Gebäude.
- Sensoren ohne Stromanschluss. Bewegung, Tür/Fenster und Glasbruch über funkbasierte Geräte, eingebunden in dieselbe Oberfläche wie die Kameras. Große Reichweite und bis zu sechs Jahren Batterielaufzeit. Sinnvoll dort, wo eine Kamera nicht passt.
- Alte Verkabelung, neue Kameras. Auch neue Kameras lassen sich über alte Kabel betreiben: Klingel- oder Alarmleitungen reichen für Strom und Bilddaten zugleich. Spart bei Modernisierungen Stemm-Arbeit, Kabeltrassen und Bauphasen.
Eine Tür, viele Wege.
Karte, PIN, Smartphone oder Gesicht — je nach Bereich, je nach Person. Lizenzfrei und lokal, in derselben Oberfläche wie Netzwerk und Kameras.
Eine Berechtigung, viele Methoden
NFC-Karte, PIN, Apple Wallet, Google Wallet, Gesichtserkennung und QR-Code für Besucher. Pro Tür konfigurierbar: als Zwei-Faktor-Kombination wie Gesicht plus PIN für sensible Bereiche, oder als Vier-Augen-Prinzip mit Freigabe durch eine zweite Person.
Aufzüge, Schranken, Zeitpläne
Etagenscharfe Berechtigungen im Aufzug, Schranke am Hof mit Kennzeichenerkennung, Zeitpläne für Schichten, Wochenenden und Feiertage. Alles im selben Berechtigungsmodell wie die Türen.
Tür-Events neben Kamera-Clips
Wer Kameras und Türen aus einer Hand betreibt, sieht Türöffnungs-Log und Videoclip in derselben Timeline. Ein Klick vom Event zur passenden Sekunde im Bild — ohne Middleware zwischen zwei Systemen.
Wie wir arbeiten.
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Erstgespräch
Wir hören zu — was soll wie geschützt werden, welche Sicherheitstechnik läuft schon? Daraus skizzieren wir grob ein Konzept und sagen ehrlich, ob das Projekt zu uns passt. Per Videocall oder vor Ort.
Erstgespräch anfragen -
Bestandsaufnahme & Konzept
Vor Ort klären wir, was das System leisten soll, wo Kameras und Sensoren sitzen, welche Türen Zutrittskontrolle bekommen und was sich aus vorhandenen Anlagen weiternutzen lässt. Danach ein schriftliches Konzept mit Empfehlung, Zeitrahmen und Budget. Nicht am Whiteboard improvisiert.
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Umsetzung
Montage, Verkabelung, Konfiguration und Einlernen der Erkennungs- und Alarm-Profile. Bevor das System scharf geht: Test der Alarm-Pfade gegen reale Auslöser, nicht nur am Schreibtisch. Die Dokumentation entsteht parallel zur Arbeit, nicht nachträglich.
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Übergabe & Betrieb
Vollständige Unterlagen, Zugänge und Einweisung. Berechtigungskonzept und Eskalationspfad inklusive. Den laufenden Betrieb übernimmt Ihr Team oder, wenn es zur Konstellation passt, wir.
Reden wir über
Ihre Sicherheit.
Ein kurzes Erstgespräch zur ersten Einordnung. Wir hören zu, stellen Fragen zu Liegenschaft, Anforderungen und Risiken — und sagen ehrlich, was sich umsetzen lässt.